Traummänner und Traumfrauen…

Als ich gestern in einem meiner Lieblingsblogs (ich mache gern ein bisschen Werbung dafür: es war bei SpurenSucht) etwas über Traummänner las, erinnerte mich das an eine Statistik, die ich vor ein paar Wochen zufällig im Internet gefunden hatte. Ich wollte damals darüber schreiben, aber irgendwie ist das glatt untergegangen.

Gefragt wurden Paare, die länger als ein Jahr zusammen waren. Hier die Frage, die einzeln jeweils beiden Partnern gestellt wurde: Bitte erinnere Dich an die Zeit vor Deiner Beziehung. Hattest Du eine Vorstellung von Deinem Traummann/Deiner Traumfrau? Falls ja, gemessen auf einer Skala von 1-10,  inwieweit entspricht Deine jetzige Partnerin/Dein jetziger Partner Deiner früheren Vorstellung von der Traumfrau/dem Traummann? (1 = gar nicht; 10 = total)

Und was ist dabei wohl herausgekommen? über 75 Prozent gaben eine Übereinstimmung von drei oder weniger an.

Offensichtlich liegen die eigenen Vorstellungen vom Traum-Partner weitab von dem Partner, mit dem es in der Realität wirklich funkt. Nachgefragt gaben die Teinehmerinnen und Teilnehmer noch einige interessante Details preis. Offensichtlich ist es so, dass sich Partnerschaften gerade dann »entzünden«, wenn der Partner bereits »durch das Raster« gefallen ist, also als Traum-Partner gar nicht mehr in Frage kommt. Auf diese Weise unbeschwert entwickeln sich – fast immer zur vollkommenen Überraschung beider Beteiligten – plötzlich Beziehungen zwischen nicht-Traum-Partnern. Häufig entstehen solche Beziehungen sogar, während die Beteiligten eigentlich verzweifelt einem »vermeintlichen« Traum-Partner hinterherjagen.

Ich kenne das aus den Erzählungen von FreundInnen: fast immer beginnen die Geschichten von Paaren mit »er war eigentlich gar nicht mein Typ…« oder »eigentlich stehe ich ja mehr auf Blond, aber irgendwie…«.
Selbstverständlich gibt es aber auch hier wie überall ein paar Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

Was lernen wir daraus? Wundere Dich nicht, wenn Du eines Tages neben einem Menschen aufwachst, der nicht Dein Traum-Typ ist – und Du feststellst, dass ausgerechnet dieser Mensch sich »richtig« anfühlt. :-)

Wie ist das bei Euch? Wir freuen uns über ein paar interessante Kommentare und Erfahrungen mit Traum-Partnern oder nicht-Traum-Partnern…

»Mehr Sex«, das knappe Gut. Schon wieder ein Kommentar.

Hm, wenn das so weiter geht, wird aus diesem Blog noch ein KommentarBlog zu Les petits Plaisirs. Aber aus Der widerspenstigen Zähmung hat sich spontan eine weitere Diskussion ergeben:

Was geht? Sex, das knappe Gut (bitte zunächst wieder bei Les petits Plaisirs nachlesen).

Beim Lesen des Artikels und vor allem beim Lesen der anschließenden Kommentare hat mich die Richtung der Diskussion schon erstaunt. Ich denke, das eigentliche Thema ist tatsächlich wichtig und hat es verdient, besondere Bachtung zu erhalten. Daher hier in unserem Blog nun einige Jadesaft-Kommentare über das, was unserer Meinung nach an diesem Thema besonders wichtig ist:

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Der widerspenstigen Zähmung – Ein Kommentar

Und wieder einmal hat Mademoiselle Nocturne in ihrem Blog Les petits plaisirs eine interessante und spannende Diskussion entfacht, diesmal mit dem Artikel »Der widerspenstigen Zähmung« (bitte zunächst dort nachlesen :-) ).

An den lesenswerten Artikel schließt sich eine lange Diskussion an, in der verschiedene Aspekte aus unterschiedlichen Richtungen beleuchtet werden. Nachdem ich diese lange Diskussion gelesen habe, möchte ich gern einige der Kommentare hier wieder geben:

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