Story: Fantasien (Teil 1)

Mit einem hörbaren Klicken schaltete sich der Wasserkocher aus. Das Teewasser war fertig. Ich nahm den Kocher und goss das heiße Wasser langsam über den Tee in die Kanne. Der warme Tee würde uns bestimmt gut tun. Meine Freundin Anne und ich waren den ganzen Nachmittag in der Stadt einkaufen gewesen. Wir hatten jede Menge Spaß, aber da es ein kalter und nasser Novembertag war, sind wir beide ziemlich durchgefroren in meiner Wohnung angekommen. Darum würde uns eine heiße Tasse Tee jetzt bestimmt wieder aufwärmen.

Als ich ins Wohnzimmer zurückkehrte, war Anne gerade dabei, die Beute des heutigen Nachmittages aus ihren Tüten und Taschen herauszuholen und vor sich aufzustapeln. Wir hatten eine ganze Menge schöner Sachen eingekauft. ich stellte zwei Becher und den Tee auf den Tisch. Der Tee musste noch etwas ziehen, deshalb begann ich ebenfalls ganz begierig, meine Taschen auszuräumen.

»Schau mal, ist das nicht ein schöner Pullover?« Anne zeigte mir den wunderbaren auberginefarbenen Wollpullover, den sie in einer kleinen Boutique entdeckt hatte. Mit den Worten »Der ist herrlich weich« vergrub sie ihr Gesicht darin. Er war wirklich schön, aus feiner, weicher Wolle und bestimmt herrlich warm.

Ich war unterdessen bei einer kleinen Tüte angekommen, die einen besonderen Schatz enthielt. Ich hatte zufällig noch ein wunderschönes rotes Sommerkleid entdeckt, dass aufgrund der falschen Jahreszeit erheblich im Preis herabgesetzt war. Ich zog es vorsichtig aus der Tasche und hielt es vor mich.

»Na los, zieh es an« sagte Anne. »Du hast schon im Laden toll darin ausgesehen, ich möchte es gern nochmal sehen«

Mir hatte es ja auch total gut gefallen, also ließ ich mich nicht lange bitten. Bevor ich mich in mein Sommerkleid hüllte, drehte ich schnell die Heizung noch etwas höher – schließlich war ja leider kein Sommer. Ich schälte mich also aus meinen warmen Sachen und zog das neue rote Kleid über. Es war wirklich schön, sehr leicht, kurz, aber gerade noch ausreichend, um nicht zu unanständig zu wirken. Nach einem kurzen prüfenden Blick in den Spiegel war mir klar, was mein Liebster dazu sagen würde. Ich hörte  schon die Worte »Wow, wunderschön! Aber ohne BH würde es noch besser aussehen«

Er hatte ja recht. Der BH mit seinen Trägern passte einfach nicht dazu und das Kleid war ja auch so geschnitten, dass es meine Brüste fast so gut stützte, wie mein BH. Also weg damit. Ein paar schnelle Griffe und der BH flog auf den Stapel meiner Herbstkleidung. Noch ein prüfender Blick in den Spiegel  – ja, so sah das wirklich verführerisch aus. Nicht zu aufreizend aber doch anregend. Ich grinste mich im Spiegel an.

Hinter mir raschelte es und als ich mich umdrehte, sah ich dass Anne sich ebenfalls umgezogen hatte. Sie hatte sich für eine Party am nächsten Wochenende eine weiße Bluse und einen kurzen, weiten, schwarzen Rock gekauft. Dazu gehörten auch noch ein paar sehr schöne Strümpfe mit nettem Spitzenmuster, aber da die erfahrungsgemäß schneller kaputt gehen, als frau sie anziehen kann, blieben die lieber in der Verpackung. Sie hatte gerade die ersten Knöpfe der Bluse geschlossen, als sie wohl zum gleichen Ergebnis kam, wie ich – der BH musste weg. Ich erhaschte einen Blick auf ihre Brüste als sie den BH auszog und ebenfalls auf Ihren Kleiderhaufen legte. Dann schloss sie die Bluse, entschied sich aber am unteren Ende, sie lieber über dem Bauchnabel zu verknoten.

Hui, wäre ich ein Mann, dann hätte mich Annes Anblick vermutlich ganz schön in Fahrt gebracht. Selbst so merkte ich, dass der Anblick mich durchaus nicht kalt ließ. Das war schon lustig, wie wir beiden mitten im November in knapper Sommergarderobe durch das Wohnzimmer stolzierten.

»Mit dem Outfit wirst Du auf der Party die Blicke nur so an Dich ziehen« sagte ich grinsend. »Dazu noch die heißen Strümpfe…« In diesem Moment klingelte es an der Tür.

»Oh, ist es schon sechs? Das ist bestimmt Thomas« sagte Anne. Thomas war ihr Freund. Die beiden waren erst ein paar Monate zusammen aber es schien beiden sehr gut miteinander zu gehen. Ich mochte Thomas, er war ein netter Kerl, ruhig und sehr liebevoll zu Anne. Sie hatte es auch wirklich verdient, denn die letzten Männer mit denen sie mehr oder weniger zusammen war, waren alle nicht gerade ein Glücksgriff gewesen.

Ich ging zur Haustür, öffnete und blickte in Thomas freundliches Gesicht. »Hallo Thomas, komm rein«, sagte ich. Ich bemerkte, wie seine Augen unruhig hoch und runter fuhren und erinnerte mich, dass ich ja immer noch das rote Sommerkleid trug. Ich grinste und sagte »nun komm schon rein, es wird kalt«. Thomas machte fast einen Satz herein. Ich schloss die Tür hinter ihm, während er seine Jacke an die Garderobe hing. Ich schaute ihn noch kurz an und ging dann vor ihm her ins Wohnzimmer. Ich konnte förmlich seinen Blicke spüren mit denen er meinen Körper von hinten betrachtete und beschloss, ihm ein gutes Schauspiel zu liefern. Ich ging nicht zu schnell aber mit wiegenden Schritten die paar Meter ins Wohnzimmer und bemühte mich dabei, meine Hüften und meinen Po bestmöglich zur Geltung zu bringen.

Offensichtlich hatte ich Erfolg, denn als ich im Wohnzimmer angekommen war, hörte ich Anne sagen »So, so, mein Lieber, Du starrst also meiner besten Freundin auf den Arsch!« Als ich mich umdrehte, konnte ich gerade sehen, wie Thomas Gesicht knallrot wurde. »Äh.. also…« stammelte er verlegen.

»Hat keinen Zweck, ich hab es genau gesehen« bohrte Anne nochmal nach und Thomas Gesicht wurde noch eine Spur dunkler. Ich kannte Anne schon lange und wusste, dass sie diebische Freude an diesem Spiel hatte. »Und wie gedenkst Du Deine Liebste jetzt wieder gnädig zu stimmen?«

Thomas tat das einzig richtige in dieser Situation, er überbrückte mit schnelle Schritten die wenigen Meter bis zu Anne, umarmte und küsste Sie. Anne blieb noch einen Moment ganz steif, so als wollte sie sich wehren, aber  dann entspannte sie sich und erwiderte seinen Kuss. Ich musste unwillkürlich grinsen, die beiden waren schon ein lustiges Paar. Ich schaute auf die Uhr. Schade, mein Schatz würde noch nicht so bald nach Hause kommen. Dabei hätte ich jetzt auch gern so einen Kuss gehabt.

Ein paar schmatzende Momente später konnten sich Thomas und Anne wieder voneinander lösen. »Sie hat einen hübschen Arsch, nicht?« sagte Anne zu Thomas, dessen Gesichtsfarbe gleich wieder etwas roter wurde. »Ja, hat sie« sagte er dann aber trotzdem, fast ein bisschen trotzig.

»So, so« Anne antwortete mit einem Spitzbübischen Grinsen, dann drehte sie sich um und hob langsam ihren Rock. »ich hoffe, dass Du meinen Arsch dabei nicht ganz vergisst«. Sie trug unter dem Rock nur einen schwarzen String – daher erschien ihr Po in voller Pracht, je höher sie den Rock schob. Ich schaute zu Thomas. Der blicke gebannt wie ein Kaninchen vor der Schlage auf den Anblick, der sich ihm Stück für Stück offenbarte. Ich sah deutlich, dass er schluckte und entdeckte ein, zwei kleine Schweißtropfen an seiner Stirn. Anne hatte offenbar beschlossen, Thomas richtig in Fahrt zu bringen, sie zog nicht nur den Rock hoch, sie beugte sich dabei auch noch langsam nach vorn.

»Na mein Lieber, gefällt Dir was Du siehst?« Anne begann ganz langsam in den Hüften zu wiegen, was sich natürlich auch deutlich auf den Po auswirkte. Ich blickte wieder zu Thomas, dessen Gesichtsfarbe mittlerweile schon wieder ins rote pendelte. Ich versuchte, mein Kichern zu unterdrücken und möglichst unauffällig zuzuschauen. Ich wollte zu gern sehen, was passierte und hatte Angst, dass wenn ich mich bemerkbar machte, der Zauber des Augenblickes verloren sein könnte. Die Schweißperlen auf Thomas Stirn waren mehr geworden und als ich an ihm herunterblickte, erkannte ich eine deutliche Beule an einer anderen Stelle. Annes kleines, heißes Spiel hatte offenbar großen Erfolg.

Anne richtete sich langsam wieder auf und drehte sich um. Ich sah, dass sie mittlerweile ihre Blusenknöpfe geöffnet hatte und auch der Knoten war verschwunden. Die Bluse war noch züchtig geschlossen, aber bei jedem Schritt, den sie jetzt auf Thomas zu machte, sah man deutlich, wie Ihre Brüste sich unter der Bluse bewegten und dadurch die  beiden Seiten der Bluse immer wieder ein kleines Stück Brust sehen ließen.

»Na mein Liebster, ist Dir heiß?” fragte Anne, als sie direkt vor Thomas stand und ihm vorsichtig ein paar Schweißperlen von der Stirn wischte. Ich sah, dass sie sich direkt an der Stelle fest an Thomas schmiegte, wo zuvor die Beule deutlich seinen Zustand verraten hatte. »Du Biest!« presste Thomas hervor. Der arme Kerl wusste offensichtlich nicht so genau, was er jetzt mit dieser Situation anfangen sollte. Obwohl ich sicher war, dass ich wusste, was er jetzt gern getan hätte.

Anne schien dagegen genau zu wissen, was sie mit der Situation anfangen wollte. Sie küsste Thomas, dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Thomas bekam große Augen und wollte etwas sagen, aber wieder verschloss Anne ihm mit einem Kuss den Mund. »Das ist meine beste Freundin, mach Dir keine Gedanken deswegen« hörte ich Anne sagen während ihre Hände sich am Gürtel von Thomas Hose zu schaffen machten.

Holla, dachte ich bei mir. Jetzt wird es aber interessant. Natürlich hatten Anne und ich uns schon unzählige Male angeregt über Sex, Männer, Frauen, erotische Fantasien und derlei mehr unterhalten. Wir hatten auch schon manches mal in gegenseitiger Anwesenheit mit unseren Männern geknutscht und eindeutige Bemerkungen ausgetauscht. Aber noch nie hatten wir diese Grenze überschritten. Ich merkte plötzlich, dass mein Herz wie verrückt schlug und mir ebenso warm wurde, wie Thomas ein paar Momente zuvor. Ganz leise und vorsichtig machte ich zwei Schritte rückwärts und setze mich vorsichtig auf das Sofa. Ich spürte, dass mein Gesicht glühte, vermutlich hätte ich problemlos mit Thomas rotem Gesicht vorhin mithalten können.

Mittlerweile hatte Anne es geschafft und den Gürtel geöffnet. Jetzt war sie dabei, den Knopf an Thomas Hose zu öffnen und kurz darauf hörte ich den Reisverschluss. Thomas blickte auf Anne herab, die sich immer noch an ihn schmiegte, während ihre Hände zielstrebig weiter arbeiteten. Und dann blickte er sich um wie ein gehetztes Tier auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit. Er vermied es verzweifelt, in meine Richtung zu schauen, wofür ich ihm dankbar war. Ich war nicht sicher, wem das ganze peinlicher war. Naja, peinlich ist nicht ganz richtig, es war aufregend und es machte mich unglaublich an. Aber es war irgendwie auch peinlich.

Ich sah, wie sich Annes Hand in die Öffnung der Hose zwängte und dort offenbar fündig wurde. Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe bewegte sich ihre Hand in der Öffnung auf und ab. Mehr konnte ich nicht erkennen, aber die Wirkung auf Thomas war umso deutlicher. Ich glaubte sicher, er würde gleich in Ohnmacht fallen. Lust, Flucht Begierde, Panik… alles spiegelte sich zugleich in seinem Gesicht. Er tat mir in diesem Moment sogar beinahe leid – aber andererseits war ich auch ein bisschen Eifersüchtig auf Anne und ihn.

Anne war offenbar sehr zufrieden mit dem, was sie gefunden hatte. Eine Hand streichelte weiterhin den inzwischen vermutlich harten Stab ihres Liebsten, während die andere sich um seinen Hals legte und ihn ein Stück herabzog, so dass sie ihn küssen konnte. Einen Moment lang dachte ich, er würde sich losreißen, sie von sich stoßen und panikartig die Flucht ergreifen. Aber dann schien er sich seinem Schicksal zu fügen. Er begann, ihre Küsse zu erwidern und ich konnte deutlich sehen, wie ihre Zungen sich leidenschaftlich vereinigten.

Und ich? Ich saß auf dem Sofa, total angespannt. Mein ganzer Körper schmerzte schon und ich zitterte leicht. Mein Herz schlug so hart, dass ich fast glaubte es hören zu können. Mein Kopf war total heiß. Und dann wurde mir auf einmal bewusst, dass meine Liebesspalte so angeschwollen war, dass sie schon fast schmerzte. Mein Slip drückte und zwickte, ich musste dringend etwas unternehmen. Zum Glück waren Anne und Thomas viel zu beschäftigt um mich zu beachten, daher nutzte ich die Gelegenheit, meinen Slip etwas zu lockern. Ah, das war schon besser. Ich schob meine Hand unter den Slip und fühlte meine Perle, die prall und total feucht von meinen Säften war. Ich konnte nicht anders, ich musste einfach anfangen mich zu streicheln. Als mir plötzlich auffiel, was ich tat, hörte ich peinlich berührt sofort auf und blickte zu Anne und Thomas.

Die waren jedoch noch immer viel zu beschäftigt, um mich wahr zu nehmen. Ich sah gerade noch, wie Anne, die inzwischen den Liebesstab ihres Freundes aus seiner Höhle befreit hatte, selbigen in ihrem Mund verschwinden ließ. Soweit ich das sehen konnte, hatte Thomas einen schönen Schwanz. Nicht zu groß und nicht zu klein, schön gerade mit einem purpurnen Kopf, der sich nun in Annes Mund befand. Anne war nicht etwa in die Knie gegangen, sondern hatte sich tief nach vorn gebeugt. Ich musste unwillkürlich an ein Bild denken, dass ich vor einiger Zeit im Internet gesehen hatte. Da stand was von guten Mädchen, die in die Knie gehen und bösen Mädchen, die sich nach vorn beugen… ich musste unwillkürlich kichern – Anne war schon echt »böse«.

Während ich darüber nachdachte und den beiden zuschaute, erwachte in mir plötzlich die Neugier. Ich hatte mich schon öfter mit Freundinnen über Blow Jobs unterhalten, aber ich hatte noch nie einer dabei zugesehen. Ob Anne es wohl anders machte als ich? Am liebsten wäre ich aufgesprungen und hätte mir das aus nächster Nähe angesehen. Aber ich hatte Angst, dass ich die beiden stören könnte. Und überhaupt war das alles schrecklich peinlich. Ich blieb also leise auf dem Sofa und schaute ganz genau hin. Auf Basis meiner eigenen Erfahrungen würde ich sagen, sie machte ihren Job wirklich gut – und wenn ich mir Thomas anschaute, schien er diese Meinung zu bestätigen. Er hatte mittlerweile die Augen geschlossen und gab sich voll und ganz der Behandlung hin, die Anne ihm angedeihen ließ.

Nach und nach ließ das peinliche Gefühl in mir nach und ich wurde immer neugieriger. Und außerdem machte es mich total an, Anne dabei zu zusehen, wie sie Thomas bestes Stück verwöhnte. Ohne es wirklich zu bemerken, hatte ich wieder angefangen, mich zu streicheln. Inzwischen war Anne doch in die Knie gegangen, aber nicht ohne Thomas vorher ein Stück zu drehen, so dass ich einen noch besseren Blick auf das Geschehen hatte. Ich wusste nicht, ob es ihre Absicht gewesen war, aber Anne traute ich zu, dass sie auch das voll im Blick hatte.

Sie war jetzt wirklich voll bei der Sache. Mit einer Hand streichelte, kraulte und wiegte sie seine beiden Kugeln in dem weichen Hautsack, mit der anderen Hand hatte Sie seinen harten, dicken Stab unten an der Wurzel ergriffen und während sie ihn mit stetem auf und ab streichelte, spielten Ihre Lippen und Ihre Zunge auf der prallen Eichel eine Sinfonie der Lust. Immer wieder züngelte sie an dem kleinen Bändchen an der Unterseite, bevor sie die ganze Eichel plötzlich in ihrem Mund verschwinden ließ oder nur schmatzend die kleinen Öffnung liebkoste.

Es war ein Genuss ihr zuzusehen. Es machte mich so unglaublich an, dass ich auf einmal und ohne Vorwarnung von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Der war so intensiv, dass mir fast schwarz vor Augen wurde. Wellen purer Lust liefen über mich hinweg und ich wurde vor Begierde regelrecht geschüttelt. Als ich endlich wieder klarer sehen konnte, schauten mich Anne und Thomas beide an. Oops, schon wieder ein peinlicher Moment. Ich befürchte, ich hatte ziemlich laut geschriehen als ich kam…

»Na Süße, ich wusste, dass Dir das gefällt« grinsend drehte Anne sich wieder zu Thomas Stab, den sie nicht aufgehört hatte weiter zu streicheln. Thomas war offenbar zu keinem Kommentar mehr fähig, er schaute mich an und schien irgendetas sagen zu wollen, aber dann schlossen sich seine Augen in dem Moment, als sich auch Annes Lippen wieder um seinen Stab schlossen. Ich fürchtete, Thomas würde das nicht mehr lange durchhalten.

Nachdem wir nun aber schon einen Haufen peinlicher Situationen überstanden hatten, war ich bereit für ein bisschen mehr. Thomas hatte vollkommen recht, Anne war ein Biest – aber ein entzückendes. Sie wusste genau, dass ich immer davon geträumt hatte, mal live bei jemandem zu zusehen – das hatte ich selbst ihr anvertraut. Ich hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass sie das sein würde. Während ich das überlegte, sah ich zu, wie schmatzend die pralle Eichel von Thomas Stab zwischen ihren Lippen auftauchte.

Nun wurde es langsam Zeit, dass ich die Regie übernahm…

(Ende Teil 1)
(c) jadesaft 2010

Story: …so ich Dir

Fortsetzung der Geschichte “Wie Du mir…”

= = =

Ich war nicht nur erregt, mein dicker, harter Stab schmerzte schon vor Lust. Ich kniete auf dem Fußboden direkt vor dem Sofa. Meine Liebste hatte sich gerade aus fast liegender Position ein wenig zurück geschoben, so dass sie schon beinahe wieder aufrecht auf dem Sofa saß. Ich starrte immer noch lüstern auf die geschwollenen, feucht glänzenden, leicht geöffneten Lippen ihrer Liebespforte.

»Silke… « hörte ich meine Liebste ins Telefon sagen, »…ich glaube, ich habe hier noch etwas zu tun…«

Ich blickte hoch in ihr Gesicht und sah, dass ihr Blick fest auf meine Männlichkeit gerichtet war, die immer noch – allerdings nur mühsam – von meiner Unterhose bedeckt war. Allein ihr Blick ließ das schmerzhafte Pochen in meinem Stab noch heftiger werden.

»Mein armer Schatz braucht Hilfe« säuselte meine Süße ins Telefon. Silke schien irgendetwas zu sagen, denn auf einmal nickte meine Liebste und sagte »ich weiß auch schon, wie«

Ohne den Telefonhörer aus der linken Hand zu legen, streckte sie mir die rechte entgegen, die ich mit meiner linken Hand ergriff. Sie zog an mir und mit einem leichten Schwung schaffte ich es, mich auf meine zittrigen Beine zu stellen. Nun stand ich direkt vor dem Sofa auf dem sie saß, mein pochender Stab immer noch in der Unterhose gefangen, direkt auf ihrer Augenhöhe. Sie ließ meine Hand los und ihre Hand wanderte langsam über mein Bein und meinen Oberschenkel nach oben. Als sie den Rand meiner Unterhose erreichte, schüttelte es mich vor aufgestauter Lust und ich musste unwillkürlich stöhnend ausatmen.

Auf einmal sprach meine Süße wieder ins Telefon »Er steht jetzt direkt vor mir. Beide«
Sie kicherte. »Ich werde ihn jetzt erstmal von seiner Unterwäsche befreien. Das muss ja schon weh tun«

Ihre Hand fand den oberen Saum meiner Unterhose und ihre Finger griffen zu. Sie zog das Gummi vorsichtig erst nach vorn und dann nach unten. Mein harter Liebesstab federte, endlich vom Stoff befreit, leicht auf und ab. Während meine Liebste die Hose langsam nach unten zog, näherte sich ihr Gesicht immer weiter meinem zuckenden, pochendem Stab. Ihr Mund öffnete sich leicht und ich konnte bereits ihren Atem spüren, als ihre Hand mit meiner Unterhose den Fußboden erreichte und ihr Kopf anhielt, nur wenige Zentimeter von meiner vor Lust beinahe explodierenden Männlichkeit.

»Er ist prall und hart, ich kann sehen, wie das Blut in ihm pocht« sprach mein Schatz ins Telefon. Sie atmete tief ein »Ich rieche seine Lust, ich spüre die Hitze, die von ihm ausgeht. Die Vorhaut ist schon weit zurückgezogen, der Kopf schaut purpurn daraus hervor. An der Spitze klebt ein kleiner, durchsichtiger Tropfen«

Ich konnte kaum glauben, was ich hörte. Mein Schatz erzählte Silke haarklein, was sie sah. Mir wurde heiß und kalt abwechselnd und ich merkte, dass mein Kopf knallrot anlief. Wie sollte ich Silke je wieder unbeschwert entgegentreten?

= = =

»…ich glaube, ich habe hier noch etwas zu tun…« hörte ich die Stimme meiner liebsten Freundin Britta aus dem Telefon sagen.

Ich selbst fühlte mich warm und faul – und immer noch unbefriedigt. Der Orgasmus, den ich mir selbst gegönnt hatte, war heftig gewesen – aber er ließ mich mit dem Hunger auf mehr zurück. Wie gern hätte ich jetzt auch meinen Freund hier gehabt, um mit seinem harten Liebesstab zu spielen.

Ich lehnte mich gemütlich auf dem Sofa zurück, gespannt, was ich wohl noch zu hören bekäme. Eigentlich rechnete ich damit, dass unser Gespräch bald endete – meine Süße hatte sicherlich jetzt anderes im Kopf… oder vielleicht schon im Mund? Unwillkürlich stellte ich mir vor, was auf der anderen Seite des Telefons wohl gerade passierte.

»Mein armer Schatz braucht Hilfe« hörte ich Brittas Stimme im Telefon sagen.
»Dann solltest Du ihm wirklich jetzt helfen« sagte ich,
»ich weiß auch schon, wie« antwortete sie mir.

Ich hörte sie kurz schnaufen, als ob sie etwas schweres angehoben hätte. Und dann noch ein Stöhnen, das aber eher nach ihrem Liebsten klang.

»Er steht jetzt direkt vor mir. Beide«
Sie kicherte. »Ich werde ihn jetzt erstmal von seiner Unterwäsche befreien. Das muss ja schon weh tun«

Ich merkte, das meine gerade erst zur Ruhe gekommene Liebesspalte schon wieder zu pulsieren anfing. Ich stellte mir vor, wie meine Freundin Britta auf dem Sofa saß und ihr Liebster mit hartem Stab vor ihr stand… Himmel, meine eigenen Säfte begannen schon wieder zu fließen.

Ich hörte nur noch verhaltene Atemzüge aus dem Hörer. Ich hielt die Luft an, um hören zu können, was nun weiter passierte und erschrak beinahe, als ich wieder die Stimme meiner Freundin hörte: »Er ist prall und hart, ich kann sehen, wie das Blut in ihm pocht«
Ich hörte einen tiefen Atemzug.
»Ich rieche seine Lust, ich spüre die Hitze, die von ihm ausgeht. Die Vorhaut ist schon weit zurückgezogen, der Kopf schaut purpurn daraus hervor. An der Spitze klebt ein kleiner, durchsichtiger Tropfen«

Das war wirklich nicht fair! Meine Klitoris hatte sich schon wieder aus ihrem kleinen Nest befreit, ich spürte deutlich ihren dringenden Ruf nach Berührung. Meine Hand fand ganz von selbst den Weg und ehe ich wirklich wusste, was ich tat, hatten meine Finger begonnen, meinen Liebeshügel zu massieren.

= = =

Er roch nach Lust. Sein praller Stab stand pochend nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Ich wollte meinen Mund öffnen und ihn schmecken, seine Lust ablecken – aber ich hatte immer noch den Telefonhörer mit Silke an meinem Ohr. Ich war einen Moment unschlüssig, was ich jetzt tun sollte – aber dann kam mir plötzlich eine Idee.

Ich nahm kurz die Spitze des Liebesstabes in den Mund und schleckte den kleinen Lusttropfen ab. Der Stab zuckte und mein Liebster stöhnte – eine herrliche Kombination.

Währenddessen hatte ich meinen Arm um seine Hüften geschlungen und mit einem kleinen Stoß drehte ich ihn zum Sofa und schubste ihn, so dass er dort zu sitzen kam, wo ich eben noch gesessen hatte. Ich war jedoch vom Sofa herunter gerutscht und kniete nun auf dem Boden vor ihm – direkt zwischen seinen Beinen und vor seinem hoch aufgerichteten, zuckenden Jadestengel, der bei der Drehung natürlich aus meinem Mund gerutscht war.

Soweit so gut, jetzt störte mich nur noch eines: »Süße« sagte ich zu Silke, »lass Dir alles genau erzählen«

Und dann drückte ich den Telefonhörer meinem Liebsten in die Hand.
»So mein Schatz. Wie Du mir, so ich Dir. Du bist dran – und vergiss nicht, Silke alles ganz genau zu beschreiben«

Ich grinste ihn frech an, bevor ich mich seinem harten, pochenden Stab zuwendete und die Spitze genüßlich in meinen Mund nahm.

= = =

Ich war vollkommen überrascht. Alles war so schnell gegangen – eben noch stand ich vor dem Sofa – und jetzt saß ich dort, wo eben noch mein Schatz gesessen hatte. Ich hatte den Telefonhörer in der Hand an dessen anderem Ende Silke zuhörte. Wie Du mir, so ich Dir? Ich konnte doch nicht mit Silke telefonieren, während meine Liebste meinen Stab im Mund hatte…

Wenn ich jemals in meinem Leben wirklich rot geworden bin, dann in diesem Moment. Ich sah gerade noch, wie der Kopf meines Stabes im schleckenden Mund meiner Süßen verschwand und gleichzeitig spürte ich fast übermächtig die Liebkosung meines heißen Fleisches.

Aber da war noch der Telefonhörer in meiner Hand. Ich hielt ihn an mein Ohr. Was sollte ich sagen? In diesem Moment züngelte mein Schatz an dem kleinen Bändchen an der Unterseite meines Jadestengels. Was dazu führte, das ich einfach nur laut und lustvoll ins Telefon stöhnte.

= = =

Wow, mit dieser Wendung hatte ich tatsächlich nicht gerechnet. Nach etwas, das sich fast wie ein kleines Handgemenge angehört hatte, vernahm Ich, wie meine liebe Freundin Britta ihrem Mann das Telefon in die Hand drückte und ihn aufforderte, mir alles genau zu beschreiben. Vor lauter Überraschung hatte ich sogar aufgehört, meinen Liebeshügel weiter zu massieren. Als ich kurz darauf jedoch das tiefe, lusterfüllte, männliche Stöhnen im Hörer vernahm, erinnerte mich meine spontan zuckende Perle daran, die lustvolle Massage fort zu führen.

Ich rechnete schon damit, nichts anderes außer dem Stöhnen und den vor Lust bebenden Atemzügen von Brittas Liebsten zu hören. Aber plötzlich vernahm ich seine zitternde vor Lust und Leidenschaft kaum zu verstehende Stimme im Telefon stotternd etwas sagen. Ich presste den Hörer auf mein Ohr um die Stimme zu verstehen.

»Ich… Silke… äh…« Das Gestammel wurde immer wieder von Atemzügen und Stöhnlauten unterbrochen. Ich beschloss – natürlich ganz uneigennützig – dass ich wohl dringend Brittas Wunsch nachkommen sollte, die mich ja aufgefordert hatte, mir alles genau beschreiben zu lassen.

»Na erzähl, großer« säuselte ich butterweich ins Telefon, »Was genau macht unsere Freundin Britta gerade?«

»Mmmm… sie leckt meinen Stab… oh«

Na bitte, das war doch ein Anfang, dachte ich bei mir, während zwei meiner Finger sich lustvoll den Weg tief in meine Liebeshöhle bahnten.

»und…?« bohrte ich weiter.

»oh, sie ist wirklich… gut im Lecken… jetzt ist sie gerade dabei, die Spitze meines…. aahh…«

Mir war heiß. Mir wurde noch heißer. Ich saß hier auf dem Sofa und hörte dem Liebsten meiner Freundin Britta zu, der mir erklärte, mit welchen lustvollen Zärtlichkeiten Britta gerade sein bestes Stück verwöhnte. Ich merkte deutlich, wie ich die Beherrschung verlor und der sich ankündigende Orgasmus mehr und mehr die Oberhand gewann.

»oooh, ich liebe Brittas Zunge… mmm, sie leckt meinen ganzen Schwanz… ihre Hände streicheln mich… mmm… ah… sie hat ihn wieder im Mund…. ah, aaahhh…«

Ich zitterte vor Lust. Vor meinem inneren Auge sah ich förmlich Britta, wie sie den prallen, dicken Luststab ihres Liebsten mit dem Mund verwöhnte.

»jetzt… ich…. oh ich komme gleich…. sie… sie…«

= = =

Ich liebte es, meinen Schatz mit dem Mund zu verwöhnen. Sein Geruch nach Lust, sein Stöhnen, sein zuckender Stab – aber heute war es fast noch besser als sonst. Ich hätte nie gedacht, dass die telefonische Anwesenheit von Silke mich so erregen würde.

Ich hörte die beinahe unverständlichen Versuche meines Schatzes, Silke von meinen lustvollen Taten zu erzählen. Ich stellte mir vor, wie Silke am anderen Ende des Telefons zuhörte. Ob sie sich wohl selbst dabei streichelte? Ich hätte es bestimmt getan. Ich leckte mit meiner Zunge direkt unten an der Wurzel des prallen Stabes, bevor ich mich langsam, Stück für Stück nach oben arbeitete. Ich merkte, dass meine Liebesspalte auch schon wieder anfing zu pochen und zu zucken. Es wurde Zeit für das Finale.

Ich umfasste die Wurzel des prallen Gliedes mit einer Hand, während ich die Spitze in den Mund schob und mit viel Speichel anfeuchtete. Dann ging ich richtig zur Sache, begann zu saugen und gleichzeitig meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Zunächst noch langsam, dann aber immer schneller werdend, während meine Hand am unteren Schaft den Rhythmus aufnahm und den Stab gleichzeitig massierte. Ich spürte, wie sich mein Liebster versteifte und wusste, dass er nur noch Sekunden von seinem Höhepunkt entfernt war.

= = =

Das war einfach zu viel. Ich wusste, dass Silke mir am Telefon zuhörte und es meine Aufgabe war, ihr zu erzählen, was Britta gerade tat. Aber was Britta gerade tat, war mehr, als ich aushalten konnte. Meine Muskeln krampften sich zusammen und mit einem unverkennbaren Ziehen kündigte sich mein gleich einsetzender Höhepunkt an.

Ich stammelte ein »ich… komme…. jee..aaahh« ins Telefon – und wurde von meinem Orgasmus geschüttelt, während mein Luststab zuckend meinen heißen Saft verströmte. Undeutlich glaubte ich noch, im Telefon einen Schrei gehört zu haben, aber dann ging alles in der Flut meines Orgasmus unter.

= = =

Ich hatte noch nie einen Mann am Telefon kommen hören. Als aus meinem Hörer »ich… komme…. jee..aaahh« tönte, war das auch für mich zu viel. Mit einem wilden Aufschrei kam auch ich – von meinen eigenen Fingern, vor allem aber von meiner Fantasie und den lustvollen Geräuschen aus dem Telefon angeheizt, erschütterte mich zum zweiten mal ein lustvoller Orgasmus bis in die Tiefen. Hin- und hergeschüttelt wie ein Schiff im Sturm schien der Orgasmus gar kein Ende nehmen zu wollen. Ich stöhnte und biss schließlich in eins der Sofakissen. Ganz langsam beruhigte ich mich, mein Herz klopfte rasend und meine Stimme klang heiser.

Während meines Orgasmus war mir das Telefon aus der Hand gerutscht. Ich nahm es auf und hielt es ans Ohr, aber die Verbindung war getrennt. Keine Ahnung, ob ich versehentlich das Gespräch beendet hatte oder Brittas Liebster. Auf jeden Fall war die Leitung jetzt tot.

Ich stellte das Telefon ab, legte es auf den Tisch und lehnte mich auf dem Sofa zurück. Mein Blick fiel auf die Uhr: Ah, wie schön! In zwanzig Minuten würde mein Schatz nach Hause kommen. Genug Zeit, um wieder zu Atem zu kommen. Ich würde ihm einen Empfang bereiten, den er nicht so schnell vergessen würde. Nackt, heiß und deutlich nach Sex riechend würde ich ihn wie eine läufige Katze an der Tür erwarten… Ich grinste.

= = =

Ich genoss den Höhepunkt meines Liebsten. Es war einfach schön zu erleben, wie er stöhnte, zuckte, von seinem Orgasmus geschüttelt wurde. Ich hatte das Telefon mit Silke auch während meines Höhepunktes krampfhaft festgehalten, aber meinem Schatz war es einfach entglitten. Während er schwer atmend auf dem Sofa hing, nahm ich es vorsichtig auf und lauschte, aber die Verbindung war weg. Naja, ich hoffte, sie hatte auch ihren Spaß gehabt. Ehrlich gesagt war ich schon sehr gespannt auf unser nächstes Treffen – übermorgen waren wir zum Kaffee verabredet. Ganz allein, ohne Männer. Wo ich darüber nachdachte, merkte ich, dass ich schon darauf brannte zu erfahren, wie sie unser heutiges Abenteuer einschätze.

Ich legte den Hörer zur Seite, kuschelte mich an die Seite meines Liebsten auf dem Sofa und legte meine Hand auf seine inzwischen weich gewordene Männlichkeit. Ich wußte, wie gern er das nach einem Orgasmus hatte. Wir würden jetzt ein bisschen ausruhen. Und dann – unwillkürlich streichelte meine Hand leicht über die weiche, heiße Haut… ich grinste.

= = =

Ende

(für’s erste)

Story: Wie Du mir…

Endlich Zuhause. Ich schloss die Wohnungstür auf und ging hinein. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, hörte ich die Stimme meiner Liebsten. Sie lachte fröhlich und sagte dann irgendetwas, dass ich nicht verstehen konnte. Es dauerte einen kurzen Moment, dann begriff ich, dass sie telefonierte. Ich beschloss erst einmal, mich von meinem Anzug zu befreien und mir etwas Bequemeres zum Anziehen zu suchen. Auf dem Weg zum Kleiderschrank warf ich einen Blick ins Wohnzimmer – mein Schatz saß auf dem Sofa und hielt tatsächlich das Telefon ans Ohr gedrückt. Um ihren Kopf hatte sie ein Handtuch und um sie selbst ein Badetuch gewickelt. Wer immer der Anrufer war, hatte sie offensichtlich aus dem Badezimmer geklingelt.

Ich zog meine Schuhe aus und ging zum Kleiderschrank, hängte mein Jackett auf einen Bügel, meine Hose dahinter und ebenso die Krawatte. Während ich mein Hemd aufknöpfte suchte ich nach bequemeren Sachen zum Anziehen. Mir fiel ein, dass ich die gestern auf einem Stuhl im Wohnzimmer liegen gelassen hatte. Mein Hemd aufknöpfend ging ich ins Wohnzimmer und lächelte meinen Schatz an. Sie schaute zu mir herüber und warf mir schnell einen Kuss zu, bevor sie sich wieder ins Gespräch vertiefte. Jetzt hatte ich auch herausgehört, dass sie mit Silke, einer ihrer langjährigste und besten Freundinnen telefonierte.

Ich wollte mich gerade nach meinen Sachen umsehen, da überrollte mich unversehens eine Woge wilden Begehrens. Mein Schatz hatte ganz in Gedanken eines ihrer süßen Beine aufgestellt, so dass das Badetuch von ihrem Schenkel gerutscht war. Was ich sah, beschleunigte sofort meinen Herzschlag: Ihre zuckersüße Liebesspalte zeigte sich in ihrer ganzen Pracht. Sie hatte sich offensichtlich frisch rasiert, denn kein einziges Härchen verbarg den Anblick ihres leckeren Schatzkästchens. Ich musste unwillkürlich schlucken und  merkte deutlich, wie dieser köstliche Anblick einen ganz bestimmten Körperteil bei mir zum Pulsieren brachte. Ich vergaß völlig, warum ich eigentlich ins Wohnzimmer gekommen war und begann, wie von unsichtbaren Fäden gezogen, auf das Sofa und meinen Schatz zuzugehen…

= = =

Ich freute mich sehr über den Anruf von Silke. Eigentlich wollte ich mir gerade die Haare föhnen, aber als ich das Telefon abgenommen hatte und Silke dran war, wickelte ich mir schnell ein Handtuch um den Kopf und ging ins Wohnzimmer, um es mir auf dem Sofa gemütlich zu machen. Gespräche mit Silke hatten die Angewohnheit, immer etwas länger zu dauern. Wir hatten uns schon eine Weile nicht mehr gesehen und es gab viele interessante Neuigkeiten auszutauschen. Fröhlich plapperten wir miteinander, als ich hörte, wie die Haustür geöffnet wurde. Wie schön, dachte ich, mein Schatz war schon zuhause. Ich sah, wie er sich sein Jackett auszog und während ich weiter fröhlich mit Silke plauderte, verschwand er in Richtung Kleiderschrank.

Einen Moment später tauchte er wieder auf und kam ins Wohnzimmer. Ich schenkte ihm schnell einen dicken Kuss quer durch Zimmer, bevor ich etwas abgelenkt auf Silkes letzte Frage antwortete. Sie erzählte mir gerade ein paar spannende Einzelheiten der letzten Liebschaft einer gemeinsamen Freundin, als plötzlich mein lieber Mann direkt vor mir auftauchte.

Ich schaute hoch zu ihm und sah seine glänzenden Augen und seinen lüsternen Blick – und bemerkte plötzlich, dass ich ganz in Gedanken ein Bein aufgestellt hatte. Dadurch hatte er einen unverstellten Blick auf meine meine frisch rasierte Liebesspalte. Angeregt durch seinen Blick spürte ich plötzlich, wie meine Liebesgrotte zu pulsieren begann begann. Ich schaute ihn wieder an und hob warnend einen Zeigefinger – ich telefonierte schließlich gerade mit Silke.

Aber natürlich war klar, dass ihn das so dicht vor dem Ziel nicht aufhalten würde. Schon beugte er sich zu mir herab, küsste meine Schulter und meine Halsbeuge, während sich seine Finger über meine Schenkel streichend meiner Liebesgrotte näherten.

Silke am anderen Ende des Telefons war plötzlich still und ich bemerkte, dass sie wohl auf eine Antwort oder zumindest eine Reaktion von mir wartete.
»Äh, entschuldige, was hast Du gesagt? « sagte ich in den Hörer, während ich gleichzeitig schamhaft versuchte, mit meiner freien Hand die Hände meines Liebsten aufzuhalten.

»Ich sagte gerade…« begann Silke – aber in diesem Moment erreichten die suchenden Finger ihr Ziel und während zwei von ihnen in meine nicht nur vom Bad feuchte Höhle vordrangen, fand der dazugehörige Daumen zielsicher zwischen den feuchten Lippen meine kleine, empfindliche Perle.

Mein plötzliches Keuchen unterbrach Silkes Satz.
»Sag mal, Süße, hörst Du mir eigentlich noch zu? « fragte Silke.

»Äh… ja« sprach ich, etwas gepresst und wenig überzeugend in den Hörer.

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Die Fäden, die an mir zogen waren unaufhaltsam. Der Anblick meiner Liebsten, nackt und bloß, frisch rasiert und lecker raubte mir jegliche Beherrschung. Ich überquerte das Wohnzimmer mit wenigen schnellen Schritten und stand vor ihr. In den Geruch nach frisch gebadet mischte sich noch ein feiner Geruch nach etwas anderem, sehr viel Verführerischem.

Ich beugte mich hinab und küsste die weiche Haut meines Weibes, erst an der Schulter und dann langsam in Richtung ihres Halses. Gleichzeitig genoss ich mit meinen Händen die weiche Haut ihrer Oberschenkel. Während mein liebes Weib meine linke Hand mit ihrer einfing, freute ich mich insgeheim über das Telefon, welches ihre andere Hand gefangen hielt. Meine rechte fand, wonach ich gesucht hatte und ungestüm schob ich meinem Schatz zwei Finger in die herrlich feuchtweiche Liebeshöhle. Mein Daumen suchte währenddessen am oberen Eingang ihrer Jadespalte nach jenem kleinen, sensiblen Früchtchen. Als mein Daumen die kleine, erwachende Knospe erreichte, wurde ich sogleich mit einem tiefen Stöhnen aus dem Mund meiner Liebsten belohnt.

Während meine Zähne sanft an der Haut ihres Halses nagten, hörte ich, wie sie ein gepresstes »Äh…ja« ins Telefon sprach.

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Als meine liebste Freundin den Hörer abhob, freute ich mich sehr. Ich hatte eigentlich gar nicht damit gerechnet, dass sie Zuhause wäre. Es gab so viele Neuigkeiten zu erzählen, wir hatten schon einige Zeit nicht mehr miteinander gesprochen. Es war schön, endlich wieder ihre Stimme zu hören. Während wir ganz begeistert lauter interessante Informationen austauschten, merkte ich plötzlich, wie sie von irgendetwas abgelenkt wurde. Es hatte sich fast wie ein Kuss angehört, aber vielleicht hatte ich mich auch einfach verhört. Ich wollte schon fragen, aber dann war sie wieder da.

Ich erzählte ihr den letzten Klatsch von unserer gemeinsamen Freundin Anne und ihrer neusten Eroberung. Während sie mir vorher aufmerksam zugehört hatte, schien sie aber irgendwie nicht mehr so ganz bei der Sache. Ich machte eine Pause, schloss die Augen und versuchte, ganz genau zu hören was auf der anderen Seite des Telefons passierte. Auf einmal hörte ich wieder ihre Stimme: »Äh, entschuldige, was hast Du gesagt? «

Ich fing gerade an, meinen letzten Satz zu wiederholen, als plötzlich ein scharfes Keuchen aus dem Telefon ertönte. Nun war ich verwirrt, was tat sie denn da? Ich fragte sie »Sag mal, Süße, hörst Du mir eigentlich noch zu? «

Nach einem kurzen Moment des Zögerns hörte ich sie »Äh…ja« sagen, aber es klang irgendwie gepresst.

»Also, Süße, was ist los? Erzähl mir nicht, gar nichts. Ich habe Ohren und ich merke doch, wenn Du mit anderen Dingen beschäftigt bist.«

Wieder hörte ich ein tiefes Stöhnen, es klang jedoch nicht nach Schmerz, sondern eher nach… Lust? Nun war ich wirklich verwirrt. Wir kannten uns schon lange und hatten schon manches Geheimnis geteilt, aber ein solch merkwürdiges Telefongespräch hatten wir noch nie geführt.

Ich schloss wieder meine Augen und wurde ganz und gar Ohr. Was ich hörte, klang nach leisen, schmatzenden Geräuschen und tiefen, unterdrückten Atemzügen. Dann hörte ich sie irgendetwas sagen, offensichtlich war es nicht an mich gerichtet, denn ich konnte es nicht richtig verstehen.

Und dann sprach sie wieder mit mir, ihre Stimme klang jedoch etwas anders als zuvor. »Entschuldige. Mein Schatz ist gerade nach Hause gekommen«

Sie machte eine Pause, und ich hörte sie wieder tief einatmen »ich.. äh… also…« und dann hörte ich sie wieder unterdrückt stöhnen.

Und plötzlich klingelte es in meinem Kopf. Was immer da auf der anderen Seite des Telefons genau passierte – es war offensichtlich, dass ihr Liebster für die Ablenkung verantwortlich war.

»So, so«, sagte ich mit einem neckenden Unterton, »während ich Dir den neuesten Tratsch erzähle, vergnügst Du Dich mit Deinem Schatz, ja?« Es war ein bisschen geraten, aber ich vermutete, dass ich gar nicht so falsch lag.

»Nein… äh…«, auf einmal sprach sie wieder in eine andere Richtung, aber diesmal hörte ich, was sie sagte: »Schatzi, nun warte doch mal«
Und dann sprach sie wieder ins Telefon: »Naja, also, ich kam gerade aus der Badewanne und ich sitze hier nur mit einem Badetuch… also, ich saß nur mit einem Badetuch bekleidet auf dem Sofa…«
Sie machte eine Pause und atmete plötzlich schwerer.
»Und jetzt habe ich hier einen lüsternen Kerl, der nicht warten kann, bis ich fertig telefonieren…«
Weiter kam sie nicht, was immer ihr ‘lüsterner Kerl’ gerade machte, es schien gut zu sein. Mich durchzuckte ein kleiner Stich der Eifersucht und zugleich war ich hemmungslos neugierig.

»Was genau macht denn Dein lüsterner Kerl?« fragte ich sie honigsüß, “los, Süße, sag es mir!«

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Ich schnaufte. »Sag es mir« hörte ich Silke sagen. Ich war hin und hergerissen zwischen meiner hemmungslosen Lust und dem Gefühl von Scham und einem allerletzten Rest ‘guter, aber leider falscher’ Erziehung. Während mein Liebster meine Liebesspalte nach allen Regeln der Kunst mit seinen Fingern verwöhnte und meinen Körper mit Küssen überdeckte, wurde ich tatsächlich knallrot bei dem Gedanken, dass Silke alles am Telefon mitbekam.

Aber einen Moment später siegte meine dunkle Lust und auf einmal begann ich mit bebender Stimme zu erzählen: »Mein Schatz hat… zwei Finger in mich hineingeschoben und… massiert mir meine… Perle…«

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Ich hatte fast schon damit gerechnet, das Telefon auf den Fußboden fallen zu hören oder plötzlich unterbrochen zu werden. Aber dann hörte ich, wie meine liebste Freundin mit vor Lust bebender Stimme, von Stöhnen und schnaufen unterbrochen, tatsächlich zu erzählen begann: »Mein Schatz hat… zwei Finger in mich hineingeschoben und… massiert mir meine… Perle…«, sie stöhnte auf, »jetzt hat er meine Brustwarze in seinen Mund… oh…«

Ich konnte kaum noch ruhig auf meinem Stuhl sitzen. Ohne, dass ich es bemerkt hatte, war meine Hand zu meiner eigenen Lustgrotte gewandert und begann, langsam darüber zu streichen. Ich wäre am liebsten durchs Telefon gekrochen, um mehr von dem mitzubekommen, was da auf der anderen Seite passierte.

»Und was macht er jetzt?” versuchte ich sie zu ermuntern.

»Mmmm, ah… sein Mund küsst sich über meinen Bauch herunter…”

Mir wurde langsam heiß und meine eigene Liebesgrotte begann zu pulsieren. Ich konnte mir genau vorstellen, wohin sein Mund unterwegs war.

»Er… oh, er küsst meine Perle.” Wieder eine tiefes Stöhnen. “Jetzt… seine Zunge… ” Ich hörte das Telefon rascheln. Sie würde doch nicht ausgerechnet jetzt das Telefon fallen lassen?

“aaaaaahhh… ich liebe es, wenn seine Zunge… meine Perle leckt, während seine Finger mein… innerstes massieren… ah”,

Ich hatte mittlerweile meiner Hand mehr Spielraum verschafft. Da mein Freund nicht Zuhause war, musste ich mir selbst die Freude bereiten, die meiner Freundin durch ihren Liebsten geschenkt wurde. Meine Liebesperle war mittlerweile ebenfalls dick und meine Säfte sickerten duftend aus meinen geöffneten Labien. Ich glaubte, leises Schmatzen am anderen Ende der Leitung zu hören. In den nächsten Minuten vergaß ich alles um mich herum. Ich hörte nur noch auf die lustvolle, stöhnenden Stimmer am Telefon, die mir in abgehackten Sätzen erzählte, wie ihr Liebster ihre Lust kunstvoll und leidenschaftlich auf den Höhepunkt zu trieb. Meine Hand streichelte unablässig meine eigene Perle und meine Finger fuhren immer wieder in meine nasse Spalte. Ich war selbst so erregt, dass ich meiner Freundin kaum noch folgen konnte. Plötzlich erschallte ihre Stimme jedoch brüllend laut durche den Hörer: »Aaah, ich halte es nicht mehr aus… ich komme… «

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Ich war verblüfft. Wer hätte gedacht, dass meine Liebste sich dazu hinreissen lassen würde, Silke von unserem Liebesspiel zu berichten. Ich hörte, wie sie – immer wieder vom eigenen Stöhnen unterbrochen – Silke erzählte, was ich gerade machte. Ich entließ gerade ihre dicke, harte Brustwarze aus meinem Mund und bewegte meinen Kopf hinab in Richtung ihres Liebestunnels – nicht ohne ihren Bauch und besonders ihren Nabel mit Küssen zu übersehen.

Als ich bei ihrer mittlerweile dicken, pulsierenden Liebesperle ankam, nahm ich den langsam massierenden Daumen weg und ersetzte ihn mit meinem Mund. Ich liebe es ihren Saft zu schmecken und die kleine Perle mit meiner Zunge und meinen Lippen zu massieren. Meine Bemühungen wurden umgehend von tiefem Stöhnen belohnt, ich merkte an ihrer zuckenden Liebesgrotte, dass sie bereits kurz vor der Explosion stand. Ich wollte sie aber noch nicht so schnell entlassen, also wurde ich etwas langsamer und begann, ihre ganze Vulva intensiv mit meinem Mund und meiner Zunge zu verwöhnen. Mein Schatz stöhnte und wand sich in süßer Lust, das hinderte sie aber nicht daran, Silke am anderen Ende des Telefons weiterhin mit bebender, brechender Stimme zu berichten, was bei uns passierte.

Ich wurde von dieser überraschenden Situation und der überraschend schamlosen Erzählung meiner Liebsten so erregt, dass ich befürchtete, jeden Moment meinen heißen Saft in die Unterhose zu verströmen. Um nicht vor Lust zu vergehen, konzentrierte ich mich wieder auf meine Aufgabe und schleckte die Lustperle meiner Liebsten, als ob es um mein Leben ginge.

Schon nach wenigen Momenten wurde ich mit einem heftigen aufstöhnen belohnt und mit plötzlich lauter Stimme brüllte mein Schatz »Aaah, ich halte es nicht mehr aus… ich komme… «

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Ich schrie auf als mein Orgasmus einsetze. Es war fantastisch und es schien mir, als ob der Orgasmus endlos andauerte. Mein Liebster schleckte meine Perle und massierte mit seinen Fingern das innere meines zuckenden Liebestunnels. Ich schrie und stöhnte meine Lust heraus. Und dann, ganz langsam verging der Orgasmus und erschöpft sank ich in mich zusammen. Silke hatte alles mit angehört… bei dem Gedanken wurde ich schon wieder knallrot. Zum Glück konnte sie mich nicht sehen und mein Liebster hielt es bestimmt für eine Nachwehe meines Orgasmus. Ich hatte schon manches, auch lustvolle, Geheimnis mit Silke geteilt. Aber noch nie hatte ich jemandem dritten erlaubt, an meiner Lust teilzuhaben.

»Silke? « sagte ich.
Ich hörte keuchende, stöhnende Atemzüge von der anderen Seite des Telefons.
»Silke? « sagte ich noch einmal.

»Ja, Süße? « hörte ich Silke sagen. Sie klang irgendwie erschöpft und entspannt.

»Alles okay?« fragte ich sie. »Aber ja!« Ich konnte ihr breites Grinsen geradezu hören.
»Ich hatte fast genauso viel Spaß wie Du«

Ich überlegte einen Moment und als ich mit meinem noch vom Orgasmus vernebelten Verstand begriff, was sie damit sagen wollte, grinste ich ebenfalls. Wir würden diese ganze, überraschende Situation irgendwann sicherlich noch einmal aufarbeiten, in einem ganz privaten Gespräch unter Freundinnen. Im Moment war ich jedoch einfach viel zu zufrieden, um mir ernstlich Gedanken darüber zu machen.

Ich schaute hinab zu meinem Schatz, der zwischen meinen Schenkeln kniete und sich langsam den von meinen Säften glänzenden Mund abwischte. Ich drückte mich ein Stück vom Sofa hoch und blickte noch weiter herunter, bis ich die dicke Ausbeulung in der Unterwäsche meines Schatzes sehen konnte, die ich genau dort vermutet hatte.

»Silke… « sagte ich ins Telefon. »Ja? « sagte sie,  und ich antwortete ihr: »…ich glaube, ich habe hier noch etwas zu tun…«

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(Fortsetzung folgt)